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Förster Martin Klostermann-Schräder über die künftige Vielfalt im Wald

Abschied von der Monokultur

Greven

Besuch im ehemaligen Fichtenwald. Hier zeigt uns Förster Martin Klostermann-Schräder, wie die Zukunft des Waldes aussehen könnte.

Förster Klostermann-Schräder mit einem neu gepflanzten Eichenstamm – in 100 Jahren weiß man mehr, ob die Art überlebt. Foto: Günter Benning

Martin Klostermann-Schräder ist neuer Förster beim Landesbetrieb Wald und Holz und seit diesem Jahr für den Forstbetriebsbezirk Greven zuständig. Er ist zuständig für rund 2100 Hektar Privatwald von Gimbte im Süden bis Hembergen im Norden. Die östliche Grenze ist die Kreisgrenze nach Warendorf, nach Westen bis Nordwalde. In der Gronenburg sprach unser Redaktionsmitglied Günter Benning mit ihm in einem ehemaligen Fichtenwald.

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