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Flüchtlinge aus der Ukraine

Aldi spendet „Dinge des täglichen Bedarfs“

Greven

Aldi spendet. Und geflüchtete Ukrainer können die Spenden beim WeBiKul in Greven abholen.

Am Montag wurden die gespendeten Waren im Wert von 7500 Euro von Mitarbeitern der Firma ALDI angeliefert. Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und des Vereins WeBiKul nahmen die Spende dankend in Empfang. Foto: Stadt Greven

Die ALDI Regionalgesellschaft Greven hat Waren im Wert von 7500 Euro zur Unterstützung kriegsvertriebener Menschen aus der Ukraine an die Stadt Greven gespendet.

Die Sachspenden wurden am Montag in Greven übergeben, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

„Das Beste, was wir als Grundversorger tun können, ist, die betroffenen Menschen in der Ukraine oder den Gebieten, in denen Geflüchtete eintreffen, einfach und schnell mit dringend benötigten Waren zu versorgen“, sagt Geschäftsführer Heinz-Bernd Eden der ALDI Regionalgesellschaft Greven. „Wir sind froh, dass wir die Sachspenden der Stadt Greven schnellstmöglich übergeben konnten und sie nun bedarfsgerecht für die geflüchteten Menschen eingesetzt werden, die unsere Hilfe benötigen.“

Gespendet wurden vor allem Dinge des täglichen Bedarfs, also zum Beispiel Babywindeln, Hygiene- und Körperpflegeartikel, aber auch Handtücher, Bettwäsche, Babyschlafsäcke und eine begrenzte Anzahl Matratzen. Zwischengelagert werden die gespendeten Waren beim Westfälischen Bildungs- und Kulturzentrum WeBiKul in der Alten Münsterstraße 6.

Der Verein hat sich sofort bereit erklärt, dabei mitzuhelfen, dass die Spenden schnell zu den Menschen kommen, die aus dem Krieg in der Ukraine nach Greven geflohen sind oder noch fliehen werden, so die Mitteilung.

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 9. bis 11. März, können sich Grevenerinnen und Grevener, die Kriegsvertriebene aufgenommen haben oder demnächst aufnehmen, zwischen 15 und 17 Uhr in den Räumen des WeBiKul mit dem gespendeten Nötigsten versorgen.

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