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Zehn Projekte für 100 Jugendliche

Anschub mit kleinen Finanzspritzen

Greven

10 Projekte, 100 Jugendliche, von 12 bis 21 Jahre alt. Das Begegnungszentrum im Hansaviertel puscht gute Idee, um die Jugendarbeit wieder in die Gänge zu bringen.

Von Günter Benning

Sie organisieren Angebote für und mit Jugendlichen (v.l.): Jennis Reiß, Patrik Hellmann, Lea Pauly, Emilie Kent, Foto: Günter Benning

„Viele Jugendliche“, sagt Lea Pauly, „sind in der Coronazeit lethargisch geworden.“ Pauly kennt sich aus, sie ist in der mobilen Jugendarbeit im Hansaviertel beschäftigt. Und in den vergangenen Monaten hat sie wenige Kids an den üblichen Treffpunkten gefunden. Aber jetzt soll es abgehen: Zehn Projekte für 100 Jugendliche werden von der Stadt gefördert. Zwei stellten sich im Jugendzentrum vor.

Sophie Grabbe und Emilie Kent wollen aufs Wasser gehen. „Erst mal organisieren wir eine Kanutour auf der Ems“, sagt Emilie Kent, „mit verschiedenen Stationen und Spielen.“ Und dann würde man gerne noch ein Ausflugsschiff auf dem Kanal chartern, um mit Jugendlichen zwischen Greven und Münster zu pendeln. Eine tolle Sache, bei der niemand Sorgen haben muss:

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