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Alter Standort wird reaktiviert

Container an der Biederlackstraße

Greven

Neues Problem. Alter Platz. An der Biederlackstraße stehen wieder Container. Für Flüchtlinge aus der Ukraine.

Diese Container an der Biederlackstraße sollen vorerst für ein Jahr stehenbleiben. Hier waren bereits die Installationen für Container vorhanden. Foto: Günter Benning

Die Stadt Greven nutzt die noch vorhandenen Fundamente neben dem Parkdeck an der Biederlackstraße, um dort erneut Wohncontainer zur Unterbringung Geflüchteter aufzustellen.

Das teilte Bürgermeister Dietrich Aden am Mittwochabend im Rat mit.

Ohne größere Vorarbeiten können an dieser Stelle drei Containereinheiten mit je sieben Containern inklusive Küchen und Sanitärzellen errichtet werden. Das schaffe Platz für 36 Personen.

Wohnen werden dort Geflüchtete, die im Zuge des Ukraine-Kriegs nach Greven gekommen sind. Erst vor 14 Tagen war über den Kreis Steinfurt das Angebot an die Stadt herangetragen worden, dass noch eine begrenzte Zahl von Containern geliefert werden könnte.

Weil auf dem Markt derzeit kaum noch Wohncontainer zur Miete zu bekommen sind, hat die Stadt Greven das Angebot sofort angenommen.

Die Container wurden zunächst für 12 Monate angemietet, es gibt aber eine Option auf Verlängerung.

An der Biederlackstraße wird so nun sehr schnell Platz für insgesamt 36 Personen geschaffen. Anfang Mai können die Wohncontainer voraussichtlich bezogen werden.

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