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Ausflug des Reckenfelder Bürgervereins zum Altenberger Eiskeller

Denn das Gute liegt so nah . . .

Reckenfeld

Als hochinteressant erwies sich der Besuch im Eiskeller in Altenberge für die 22 teilnehmenden Mitglieder des Reckenfelder Bürgervereins.

Rosi Bechtel

Ein Teil der Ausflügler im Eiskeller. Anschließend wurde noch das Heimathaus besichtigt. Foto: Hans Bechtel

Mit dem Bus startete man am frühen Nachmittag und erkundete nach einem sehr spannenden und informativen Bericht von Werner Witte zur Geschichte des Gewölbes den ehemaligen Eiskeller. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so ein riesiges Ge-wölbe ist und die Geschichte dazu so interessant“, sagten einige der Teilnehmer nach der Führung begeistert.

Im Anschluss daran konnten sich alle im nahe gelegenen Heimathaus bei hausgebackenem Kuchen und Kaffee und der freundlichen Bedienung der dort ehrenamtlich Tätigen aufwärmen. Auch hier gab es viele Informationen zu allem, was der Heimatverein dort rund um das Heimathaus aufgebaut hat.

Interessante Informationen für den Re-Bü-Ve, der bekanntlich den ältesten Teil der ehemaligen Reckenfelder Hauptschule zu einem Bürgerhaus umgestalten möchte. Da sind Informationen hilfreich und das Angebot der Altenberger, beratend zur Seite zu stehen, wird sicherlich angenommen werden. „Sich etwas zutrauen und viele Töpfe suchen“ – so ein Tipp von Werner Witte.

Anschließend besichtigte man noch die weiteren Gebäude in dem sich unter anderem ein Trauzimmer befindet. Stolz wurde erwähnt, dass auch Reckenfeld mit einem Trauzimmer in einem ehemaligen Munitionsschuppen, dem jetzigen Reckenfeld-Museum, aufwarten kann.

Eine schöne Tour in einen Nachbarort, was wieder mal zeigt: Es gibt auch in der Nähe vieles zu sehen, was durchaus sehens- und bemerkenswert ist. Ein Reckenfelder Bürgerhaus könnte für die Zukunft auch so ein Ziel sein.

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