Über eine besonders dreiste Amsel

Diebeszüge im Feinkostgeschäft

Greven

Eine ganz besonders dreiste Amsel sucht immer wieder ein Feinkostgeschäft in der Fußgängerzone auf und stibitzt Kirschen und Beeren.

Peter Beckmann

Horst Eggenkämper vor dem Stand mit den leckeren Obstsorten: Hier hat die Amsel freie Wahl. Foto: Peter Beckmann

Rein juristisch gesehen muss man wohl von einem Gewohnheitstäter sprechen. Würde der erwischt, ging es vermutlich für Jahre in den Bau – oder besser gesagt in den Bauer, noch genauer in den Vogelbauer. Denn den Tatbestand des Mundraubes, den man hier vielleicht anwenden könnte, gibt es schon lange nicht mehr im deutschen Gesetzbuch. Trotz allem: Der schwarze Teufel lässt sich von seinen Diebeszügen einfach nicht abschrecken.

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