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Ein Garten der Erinnerung

Henrik Schlott zeigt die neue Reckenfelder Gemeinschaftsgrabanlage

Greven

Auch in Reckenfeld gibt es jetzt auf dem Friedhof ein modernes Gräberfeld, das den Namen „Garten der Erinnerung“ trägt. Ein Überblick über die verschiedenen Formen der Bestattung.

Von Pia Weinekötter

Gärtnermeister Henrik Schlott freut sich, dass mit dem neuen „Garten der Erinnerung“ jetzt auch auf dem Reckenfelder Friedhof am Jägerweg eine pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlage in parkähnlicher Atmosphäre für die Urnenbestattung zur Verfügung steht. Foto: Pia Weinekötter

Unkraut zupfen, Laub harken, Blumen gießen, Sträucher schneiden, Bepflanzung erneuern – alles Arbeiten, die im Zusammenhang mit einem Grab anfallen können. Doch wer erledigt das, wenn die Angehörigen gar nicht mehr vor Ort wohnen oder selbst schon in einem Alter sind, wo die Grabpflege schwierig wird? Dann gibt es oft nur zwei Optionen: bestehende Gräber in die Dauergrabpflege einer örtlichen Gärtnerei zu geben oder bereits bei der Auswahl der Grabstelle ein sogenanntes Gemeinschaftsgrab zu wählen, bei dem die Grabpflege bereits eingeschlossen ist.

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