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SPD fordert Wohnbauförderung von der Stadt

Ein Riegel gegen die Bodenspekulation

Greven

Ein kleines Häuschen. Ein Traum, der für viele derzeit schon an hohen Grundstückspreisen scheitert. Die SPD in Greven fordert eine soziale Steuerung. Und die Verwaltung stimmt zu.

Kita in der Wöste. Das Baugebiet gehört mit Grundstückspreisen von über 400 Euro pro Quadratmetern zu den teuersten Vierteln der Stadt. Foto: Günter Benning

Die Bodenpreise gehen durch die Decke. Die letzten Grundstücke in der Wöste werden für 430 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Familien mit schmalem Budget haben da keine Chance auf ihr kleines Häuschen. Das ist die Ausgangslage, die Dr. Christian Kriegeskotte und Monika Erben aus der SPD-Ratsfraktion zu einem Antrag geführt hat, der von der Stadt ein Umlenken fordert. Kern: Künftig sollen nur noch Wohngebiete im Außenbereich entwickelt werden, wenn der Stadt mindestens 51 Prozent der Flächen gehören. Erben: „Das ist ein gutes Instrument, das die Kommunen haben, um den Markt zu regulieren. Und die Qualität zu gestalten.“

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