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Ems-Renaturierung Teil 3

Eine Einheit von Aue und Fluss

Greven

Der dritte Teil der Renaturierung der Ems in Greven hat begonnen. Dabei werden rund 300 000 Kubikmeter Mutterboden und Sand aus dem Bereich zwischen Setex und Fußgängerbrücke zum Bahnhof herausgenommen.

Von Peter Beckmannund

Links in blau die Ems, in der Mitte die neue Sekundäraue und parallel zum Deich die Flutrinne, die an mindestens 60 Tagen unter Wasser stehen soll. Foto: Bezirksregierung

So richtig vorstellen kann man sich diese Menge nicht. Der Vergleich mit der Befüllung einer Badewanne hilft da nicht wirklich. 300 000 Kubikmeter oder etwa 1,5 Millionen Badewannen voll mit Sand – das ist schon eine Hausnummer. So viel Mutterboden und vor allem Sand wird in den kommenden Monaten per Lkw aus der Emsaue zwischen ungefähr Setex und der Fußgängerbrücke zum Bahnhof raustransportiert. Warum das Ganze? „Back to the roots“ bringt es auf den Punkt. Die Ems soll schlicht wieder die wirkliche und ursprüngliche Ems werden.

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