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Förderverein der Anne-Frank-Realschule feiert Jubiläum

Eine Erfolgsgeschichte

Greven

Seit 30 Jahren gibt es den Förderverein der Anne-Frank-Realschule. Bei der Feier wurden jetzt vier Ehrenmitglieder ernannt.

wn

Was haben Boris Becker und der Förderverein der Anne-Frank-Realschule gemeinsam? Und wie passt eine Tischtennisplatte dazu? Dies und andere kuriose Geschichten konnte man bei der Jubiläumsversammlung des Fördervereins zum 30-jährigen Bestehen erfahren.

„Erstaunliche Dinge traten zutage, als Gerwin Hennig, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, seinen Blick über dreißig Jahre Förderverein schweifen ließ“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nach einem unterhaltsamen Intro durch die Schülerband begrüßte jedoch zunächst der Vorsitzende Dirk Wienströer die Gäste des Abends und bedankte sich bei vielen für ihre jahrelange Unterstützung. Anschließend fragte sich Hennig bei seinem Rückblick, wie es wohl sein konnte, dass sich der Förderverein erst 1985, also gut zwanzig Jahre nach der Gründung der AFR im Jahr 1963, zusammengefunden hat.

Bruno Janat, langjähriger Kassenwart, resümierte anschließend die Entwicklung der Mitgliederzahlen und Finanzen der vergangenen 30 Jahre. Während der Förderverein in seinem Gründungsjahr 37 Mitglieder besaß, sind es heute 274. Auch der Kassenstand konnte dank unermüdlicher Mitgliederwerbung, zahlreicher Aktionen wie Flohmärkten oder Einschulungscafés sowie durch Spenden stetig wachsen, sodass inzwischen auch größere Projekte mitfinanziert werden können wie die Schülerfirma, die Stephan Kempen, einer der verantwortlichen Lehrer, zusammen mit zwei Schülerinnen des neunten Jahrgangs im Folgenden vorstellte.

Es folgten Dankesworte der Schülervertretung, in denen besonders Bruno Janat attestiert wurde, „einen guten Job“ gemacht zu haben. Schulleiterin Ines Ackermann und Roswitha Berstermann als Vertreterin der Elternschaft fanden ebenfalls lobende Worte für den Förderverein.

Einen Höhepunkt bildete sodann die Ernennung verdienter Mitglieder zu Ehrenmitgliedern. Bruno Janat hielt jeweils die Laudatio für Frigga Lamm, Günter Klostermann, Theo Tillmann und Eva Jestädt.

Nach dem Schlusswort durch den ersten Vorsitzenden gab es einen kleinen Sektempfang und leckere Kanapees „a lá Heckmann“. Mit einigen Schülern seiner ehemaligen Koch-AG hatte Hans Joachim Heckmann ein Buffet vorbereitet, das den Ausklang eines gelungenen Abends perfekt abrundete. „Wenn Liebe durch den Magen geht, dann ist die zwischen der AFR und ihrem Förderverein auf jeden Fall ziemlich groß“, schließt die Mitteilung.

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