Wie das Gasthaus Kaltefleiter in Gimbte die Corona-Krise überstand

Einmal gründlich renoviert

Gimbte

Ein hartes Jahr liegt hinter ihnen. Aber die Kaltefleiters in Gimbte haben mit Hotel und Restaurant das beste daraus gemacht.

Von Günter Benning

Sie haben die Köpfe nicht hängen lassen, sondern die Corona-Zeit genutzt, um fällige Aufgaben zu erledige (v.l.): Dirk, Henrik und Senior Heinz-Wilhelm Kaltefleiter in der Gaststube ihres Betriebs in Gimbte. Foto: Günter Benning

Heinz-Wilhelm Kalte­fleiter ist 81 Jahre alt. Die letzten Kriegsjahre hat er miterlebt. Und die Zeit danach, als sein Vater mit dem Fahrrad nach Münster zur Großbäckerei der Briten gefahren ist. Harte Zeiten waren das. „Aber so etwas wie Corona“, sagt der Senior, der an diesem Morgen auf der Terrasse des traditionellen Hotels und Restaurants im Herzen von Gimbte die Tische abwischt, „nein, an so etwas kann ich mich nicht erinnern.“

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