1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Greven
  6. >
  7. Expedition im Sauerland

  8. >

Mission Martinus erfolgreich zurück

Expedition im Sauerland

Greven

Für zehn Tage wurde das sauerländische Rösenbeck „unsicher gemacht“. Dabei wurde an jedem Tag thematisch eine andere Region unserer Erde bereist.

Von und

Zwei Wochen im Sommerlager verbrachten diese Kinder der St. Martinus-Gemeinde. Foto: Martinus-Gemeinde

Das Sommerlager stand unter dem Motto „Expedition um die Welt“. Und die Welt, das war für 53 Kinder der St. Martinus-Pfarrgemeinde in den Sommerferien das Sauerland.

Jetzt sind 53 Kinder und 15 Leiter des Sommerlagers höchst erfolgreich von unserer Mission Martinus zurückgekehrt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für zehn Tage wurde das sauerländische Rösenbeck „unsicher gemacht“. Dabei wurde an jedem Tag thematisch eine andere Region unserer Erde bereist.

Vom Dschungel über den Himalaya bis in den Weltraum war alles dabei. In verschiedenen Gruppenspielen, kreativen Abendshows und spannenden Ausflügen lernten sich die Kinder nicht nur gegenseitig kennen, sondern hatten auch jede Menge Spaß.

Selbst die Spül- und Putzdienste, die dem Einen oder Anderen erst lästig vorkamen, wurden im Team und mit guter Musik dann doch gerne absolviert.

Natürlich konnten Highlights wie das Waldfreibad in Brilon oder der Freizeitpark FortFun davon nicht übertrumpft werden. Ausgestattet mit köstlichen Lunchpaketen, einstudierten Schlachtrufen und reichlich Motivation zog die Truppe los, um ihre Expedition auch außerhalb von Rösenbeck fortzusetzen.

Dabei konnten sie auch die härtesten Aufgaben nicht unterkriegen, denn das Küchenteam sorgte täglich für bestes Essen. Ergänzt wurde das Ganze abends noch mit Stockbrot und Popcorn am Lagerfeuer. Dort unterstützte jeweils ein Zelt die Leiter beim kräftigen Gesang, der stimmungsvoll mit der Gitarre begleitet wurde.

Nicht nur, dass die Jugendlichen nach zwei Jahren Pause endlich wieder wegfahren konnten, auch sonst gab es einige Neuerungen:

Anders als sonst war man nicht in der ersten Woche der Sommerferien unterwegs, sondern in der fünften. „Das mag mit Sicherheit auch dazu geführt haben, dass wir dieses Jahr so viele neue Gesichter begrüßen durften“, folgert Leon Hinz von der Lagerleitung.

Für viele war es bestimmt eine neue Erfahrung, mit bis zu zehn anderen in einem Zelt zu schlafen. Die Abendrituale der Leiter haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass sich alle schnell einlebten.

Außerdem waren die Truppe aus Greven das erste Mal seit längerer Zeit für zehn statt sieben Tage unterwegs. Für viele war es neu, so lange ohne Familie im Urlaub zu sein.

Trotzdem war die Resonanz positiv. „Den Satz ‚Ich fahre nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit‘ habe ich heute oft gehört“, so Thorben Bensmann nach der Ankunft in Greven.

Für alle war es eine unvergessliche, aufregende und ereignisreiche Zeit, die schon wieder viel zu schnell zu Ende ging. Die Leiterrunde freut sich auf jeden Fall jetzt schon auf das nächste Lager, so die Mitteilung.

Startseite
ANZEIGE