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Straßenerschließungsbeiträge

Förderung statt Abschaffung

Greven/Reckenfeld

Ein neues Gesetz regelt die Erschließungsbeiträge bei Straßenerneuerungen. Allerdings ist die Umsetzung in Greven schwierig, erklärt Pressesprecher Wolfgang Jung.

Die Mühlenstraße wird zur Zeit saniert. Aufgrund der aktuellen Förderrichtlinien des Landes NRW können die Anlieger davon ausgehen, dass sie nicht zur Kasse gebeten werden. Foto: Oliver Hengst

Wenn Immobilienbesitzer hören, dass ihre Straße saniert werden soll, bekommen sie in vielen Fällen Schnappatmung. Denn: Das kann teuer werden, sehr teuer sogar. Geht es um eine Sanierung einer bereits ausgebauten Straße, halten sich die Beträge in Grenzen. Werden die Straßen aber zum ersten mal ausgebaut, muss der Straßenanlieger mit 90 Prozent richtig bluten. Bisher jedenfalls, denn beim Thema Straßenbaubeiträge gibt es derzeit richtig Bewegung – und darüber konnten sich schon die Anlieger von Nord- und Neustraße freuen.

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