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Gespräche gegen Missverständnisse

Begegnungsfrauen: Neun beeindruckende Porträts von Zugewanderten

Greven

Frauen als Kulturvermittlerinnen – das ist ein Projekt, das von der Stadt Greven mit Migrantinnen durchgeführt wurde. Die „Begegnungsfrauen“ findet man jetzt in einer Broschüre.

Haben an der Broschüre „Begegnungsfrauen“ mitgearbeitet (v.l.): Christa Kriete, Irmgard Hellmann de Manrique, Ruth Nolden, Beate Tenhaken, Nahed aus Syrien, und Ruki, deren Eltern aus Nigeria stammen. Foto: Günter Benning

„Guten Tag.“ Schon bei der Begrüßung der kleinen Runde im Hansaviertel-Zentrum kann man Kultur studieren. Christa Kriete aus der Stadtverwaltung gibt „normal“ die Hand, Fachbereichsleiterin Beate Tenhaken deutet einen virenfreien Corona-Handschlag an. Nahed aus Syrien hält die Hand vor die Brust und neigt sich freundlich vor: „Bei uns geben sich Frauen und Männer untereinander die Hand. Aber nicht fremden Männern und Frauen.“ Wegen der Religion.

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