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FFH-Schutzgebiet

Darum gab es jahrelang Zoff um „Greven an die Ems“

Greven

Jahrzehntelang hatte die Ems für Greven nur einen trennenden Charakter. Dann entstand „Greven an die Ems“. Das Projekt entwickelte sich zu etwas Großem. Aber: Naturschutzverbände versuchten immer wieder, Veranstaltungen gerichtlich zu unterbinden.

Von Peter Beckmann

Eine hölzerne Bierbude, Platz für Veranstaltungen und Zugang zum Fluss: So sah „Greven an die Ems“ an gut besuchten Tagen aus. Doch die Veranstaltungsfläche, die vor 15 Jahren eröffnet wurde, liegt im FFH-Schutzgebiet. Nach einer erfolgreichen Klage des Naturschutzbundes musste sie stillgelegt werden.  Foto: Oliver Hengst

Jahrzehntelang hatte die Ems für Greven nur einen trennenden Charakter: Auf der einen Seite des eingedeichten Flusses die Innenstadt, auf der anderen Seite der Westen der Stadt. Dann, im Jahr 2007, entstand das Projekt „Greven an die Ems“. Aus der rund 300 Meter breiten, bis dahin brachliegenden Emsaue zwischen zwei Brücken wurde ein Lebens- und Erlebnisraum für die Grevener.

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