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Literaturkurs Q2 der MKG inszeniert Tragikomödie um Hitlerjungen

Jojo mag kein Nazi mehr sein

Saerbeck

Die Liebe einer Mutter und die Freundschaft zu einem jüdischen Mädchen im Zimmer hinter der Wand – das braucht es, um den imaginären Freund Adolf im Kopf des begeisterten Hitlerjungen nach und nach immer unbedeutender werden zu lassen. Das ist Thema einer Aufführung des Literaturkurses des Abiturjahrgangs der MKG.

Himmeln die Helfer des „Führers“ an: Mitglieder der Hiltlerjugend (links hockend) in der Inszenierung von „Jojo Hase“ des Q2-Literaturkurses der MKG.

Die Liebe einer Mutter und die Freundschaft zu einem jüdischen Mädchen im Zimmer hinter der Wand – das braucht es, um den imaginären Freund Adolf im Kopf des begeisterten Hitlerjungen nach und nach immer unbedeutender werden zu lassen. Wie diese Art des Sich-heraus-Entwickelns aus einer faschistischen Gedankenwelt aussehen kann, zeigte jetzt der Literaturkurs des Abiturjahrgangs der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG).

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