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Wiebke Plagemann bei Greven Marketing

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Greven

Praktikantin Wiebke Plagemann freut sich über ihren Arbeitsplatz bei Greven Marketing. Im Moment ist es nicht einfach für Studenten.

Günter Benning

Wiebke Plagemann bei ihrem Praktikum am Beach. Foto: Günter Benning

Praktikanten sind in Corona-Zeiten selten geworden. Einerseits ließen manche Unternehmen keine Betriebsfremden mehr ins Haus. Andererseits sagten Schulen und Unis von sich aus Praktika aus Präventionsgründen ab. Wiebke Plagemann studiert an der Fachhochschule Lingen Kommunikations-Management. Außerdem absolviert die Grevenerin gerade ein Praktikum bei Greven Marketing.

Im Moment ist es nicht einfach für Studenten, viele studieren nur noch online?

Plagemann: Wir hatten zwei Wochen Präsenzunterricht und danach ging es nur noch online. Aber die Lehrenden haben sich gut darauf eingestellt, wir haben die Veranstaltungen über Zoom gehabt. Und sie waren sehr darauf bedacht, dass der Austausch nicht zu kurz kommt.

Das ist nicht das normale Studentenleben?

Plagemann: Das kann man sich ja vorstellen! Man sitzt fünf Tage in der Woche in seinem Zimmer, studiert und hat keinen Austausch. Die sozialen Kontakte, die normalerweise nach der normalen Vorlesung stattfinden, die fallen ja alle weg.

Außerdem ist es derzeit schwer, Praktikumsplätze zu bekommen? Viele Betriebe vermeiden es, Betriebsfremde ins Haus zu holen.

Plagemann: Auf jeden Fall. Bei mir war es Gott sei dank nicht so, weil ich mich schon vorher um ein Praktikum gekümmert hatte und bei Greven Marketing arbeite. Aber ich kenne viele Kommilitonen, die Probleme hatten, ein Praktikum zu finden. Viele machen daher im Moment keines.

Eigentlich sind Praktika für Ihr Studium verpflichtend?

Plagemann: Ja, insgesamt sind es drei. Zwei mit 350 Stunden und eines mit der Hälfte. Zwei in Agenturen oder Unternehmen, eines im journalistischen Bereich.

Was machen Sie bei Greven Marketing?

Plagemann: Ich bin im Bereich Social Media tätig. Ich verwalte die Facebook-Seiten, die von Greven an die Ems und Greven Marketing. Dann helfe ich immer etwas aus, wie hier am Beach. Da mache ich gerade die Kasse. Auch bei Greven.net werde ich eingearbeitet, um mehr Content zu bringen.

Pflichtbekleidung ist dabei immer der Mundschutz?

Plagemann: Ohne geht es nicht. Am besten in ganz vielen Farben und Formen. Leider haben wir noch keine von Greven Marketing, das wäre noch eine Möglichkeit.

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