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Firmung statt Abschiebung

Mehran Moradi lebte neun Monate unter dem Schutz des Kirchenasyls im Haus Liudger

Greven

Mehran Moradi ist aus dem Iran nach Polen geflüchtet. Von da ging es nach Sachsen, wo er zunächst zum protestantischen Glauben konvertierte, und schließlich nach Greven, wo er zum Katholiken wurde und wo er Kirchenasyl erhielt.

Jannis Beckermann

Kirchenasyl-Fall in Greven (von links): Kaplan Ralf Meyer, Flüchtling Mehran Moradi und Helfer Erich Döring. Foto: Jannis Beckermann

Die ersten Worte sind noch eher zögerlich. „Ich freue mich, Teil einer großen Familie zu werden“, liest Mehran Moradi in gebrochenem Deutsch von seinem Zettel ab, den er für diesen so wichtigen Tag seiner Firmung vorbereitet und nun vor sich ausgefaltet hat.

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