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Kryptowährung OneCoin

Prozess: Grevener Ehepaar soll 360 Millionen Euro verschoben haben

Greven

Mitte September stehen zwei Grevener und ein Münchner vor dem Landgericht. Ihnen wird Betrug mit einer möglicherweise nur erfundenen Kryptowährung vorgeworfen. Die wurde weltweit verkauft, der Gesamtschaden könnte bei vier, manche reden gar von 15 Milliarden Dollar liegen.

Von Peter Beckmann

Kryptos existieren nicht in physischer Form – wie beispielsweise hier als Münze – und werden üblicherweise nicht von einer zentralen Behörde oder Kontrollinstanz herausgegeben. Foto: Peter Beckmann

Es geht um Betrug mit Kryptowährungen, um vier Milliarden Dollar und mehr Schaden. Und um erkleckliche 360 Millionen Euro, die über die Konten eines Grevener Ehepaares geflossen sein sollen. Der Fall, für den das münsterische Landgericht 50 Sitzungstermine angesetzt hat, hat alle Merkmale einer internationalen Gangster-Posse.

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