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Abschluss der Sammlung für Kriegsgräber

Rekord: Ein Euro über dem Vorjahresergebnis

Greven

„Nachzügler“ können sich noch immer melden.Verlage besucht Sender auf Wunsch auch zuhause und nimmt die Spende kontaktlos entgegen.

Oliver Hengst

Herbert Verlage Foto: Oliver Hengst

Damit war nicht zu rechnen: Trotz der Corona-Pandemie hat Herbert Verlage bei seiner inzwischen abgeschlossenen Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge das Vorjahresergebnis einstellen können. Ja, er hat es gar leicht übertroffen. „Ein Euro mehr“, berichtet er schmunzelnd. Somit sind 2930 Euro zusammengekommen.

Bei der Sammlung hatte er sich auch manche Absage eingehandelt von Unternehmern, die angesichts von Einnahmeausfällen in diesem Jahr auf eine Spende verzichteten.

Hinzu kam der Ausfall des Gedenktages am Volkstrauertag. „Sonst wäre das Ergebnis noch besser ausgefallen“, sagt Verlage, der dort auch immer mit seiner Spendendose präsent ist.

Doch viele private Spender, die sich nach einer Veröffentlichung in dieser Zeitung bei Verlage gemeldet hatten, glichen die Verluste wieder aus. „Viele von den neuen Spendern kannte ich vorher gar nicht“, freut sich Verlage über die Unterstützung. Er dankt allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

„Nachzügler“ können sich noch immer melden. Verlage besucht Spender auf Wunsch auch zuhause und nimmt die Spende kontaktlos entgegen. Kontakt: Herbert Verlage, Kolpingstraße 22,  02571/32 14.

Das gesammelte Geld leitet Verlage an den Volksbund weiter, der es vornehmlich für Gräberpflege und Jugendprojekte einsetzt.

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