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Wie sich Wilfried Richtermeier auf seine Büttrede beim KaKiV vorbereitet

„Spontanität kann man lernen“

Reckenfeld

Eine Büttrede zu schreiben – das erfordert Kreativität, aber auch viel Arbeit. Der Vortrag muss gut vorbereitet sein, und dennoch locker wirken, erzählt Wilfried Richtermeier. Er hat das KaKiV-Publikum lange als „Emil, der Radfahrer“ unterhalten. Nun gibt es etwas Neues.

Seine Liebe zum Ruhrpott und sein Faible fürs Radfahren verschmolz Wilfried Richtermeier jahrelang in seiner „Emil“-Nummer. In diesem Jahr geht er mit einer neuen Figur in die Bütt. Foto: Oliver Hengst

Wer Zeit mit Wilfried Richtermeier verbringt, darf sich nicht wundern, wenn er plötzlich zum Block greift, um sich Notizen zu machen. Und man darf sich auch nicht wundern, wenn ein Spruch, den man in seiner Gegenwart loslässt, irgendwann im Karneval wieder auftaucht.

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