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Ergebnis der Seniorenbeiratswahl

Start mit Kennenlerntreffen

Greven/Reckenfeld

Die Wahl zum Seniorenbeirat ist abgeschlossen, die 18 Mitglieder stehen fest. Ein Termin für die konstituierende Sitzung steht noch aus, bald soll es ein Kennenlerntreffen geben.

Von und

Auszählung der Stimmen zur Seniorenbeiratswahl Foto: Stadt Greven

Der Wahlausschuss der Stadt Greven hat am Montagabend das Ergebnis der Seniorenbeiratswahl ordnungsgemäß festgestellt.

Wahlberechtigt waren insgesamt 10850 Grevenerinnen und Grevener über 60, 3139 von ihnen haben ihre Stimme abgegeben, 2938 gültige Stimmen wurden gezählt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor. Die Wahlbeteiligung liegt demnach bei rund 28,9 Prozent.

Auf die 18 Plätze im Beirat gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Katharina Apffelstedt, Norbert Aloys Beuing, Laurenz Casser, Brigitte Erben, Monika Höflich, Maria Hugenroth, Manfred Kleimeyer, Rita Maria Martschinke, Ludger Mussenbrock, Ingrid Karin Jutta Paulsen, Josef Ridders, Ulrike Riepenhausen, Klaus Scheithauer, Bernhard Sebastian, Dorothea Stratmann, Franz-Josef Thiery, Michael Waschkowitz und Herbert Wauligmann.

Sollte aus diesem Kreis jemand die Wahl nicht annehmen, würde eine entsprechende Anzahl Nachrücker zum Zug kommen, die nach Auszählung der Stimmen auf den Plätzen 19 bis 22 gelandet sind.

Der Termin für die konstituierende Sitzung des neugewählten Seniorenbeirats steht noch nicht fest. Möglichst zeitnah soll auch zu einem Kennenlerntreffen eingeladen werden.

Zum ersten Mal wurde der Grevener Seniorenbeirat per Briefwahl bestimmt. Alle Grevener über 60 Jahren konnten sich an der Wahl beteiligen. Das Verfahren war im Vorfeld intensiv diskutiert worden. Früher wurde die Wahl zum Seniorenbeirat immer jeweils auf einen Tag gelegt, an dem auch andere Wahlveranstaltungen, etwa die Bundestagswahl, anstanden.

Doch eine Mehrheit im Rat unterstützte die Briefwahl. Der Wunsch: Mehr Senioren zu beteiligen, insbesondere auch jene Gruppen, die sonst nicht so aktiv am politischen Geschehen teilnehmen. Die Kosten der Briefwahl waren im Vorfeld auf rund 31 000 Euro für Briefversand und Druckmaterial beziffert worden.

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