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Gute Botschaft für Grevenerin

Gefangenenaustausch in der Ukraine: Verletzter Cousin wieder frei

Greven/Mariupol

Pawel Pikovets gehörte zu den Kriegsgefangenen Russlands, die das Asow-Stahlwerk in Mariupol verteidigt hatten. Wochenlang war seine Familie in Greven ohne Information von ihm. Jetzt erreichte sie eine gute Nachricht.

Von Günter Benning

Rückblende: Pavel Pikovets wird im Keller des Asow-Stahlwerks nach einer Schulterverletzung behandelt. Foto: Privat

Wochenlang war die Familie ohne Nachricht von Pawel Pikovets. Das letzte Bild, das seine Cousine Rita Zimmermann aus Greven von ihm hatte, zeigt den Grenzsoldaten verwundet in einem Keller des Asow-Stahlwerks in Mariupol in der Ukraine. Seit Mittwoch weiß sie, dass er noch lebt: „Er gehört zu den 144 verletzten Soldaten, die zwischen der Ukraine und Russland ausgetauscht wurden.“

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