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Dire Straits Experience kommen direkt aus England nach Greven

„Vorverkauf läuft erfreulich“

Greven

Dire Straits Experience. Die Band verspricht am 3. September ein volles Programm. Zweieinhalb Stunden Hits am Emsdeich in Greven.

Hoffen auf 2000 Besucher: Beatclub-Vorsitzender Albert Sahle (l.), Geschäftsführer Ralf Wietkamp (M.) und Rainer Langkamp vom Sponsor Kreissparkasse. Foto: Günter Benning

Ralf Wietkamp, Geschäftsführer des Beatclubs, hat schon andere Zeiten erlebt: „Der Vorverkauf für die Dire Straits Experience läuft erfreulich positiv“, sagt er. An die 1000 Karten seien bereits verkauft, außerdem gebe es viele Anfragen, das sei erheblich mehr als bei vergleichbaren Festivals. Am Samstag, 3. September, steigt auf der großen Bühne auf den Emsparkwiesen ein Konzert für die Fans von Mark Knopflers Giga-Band Dire Straits.

Bei „Dire Straits Experiencxe“ spielen Musiker mit, die schon mit dem Original auf Reisen waren: So Original-Bandmitglied Chris White, der schon in den 80er-Jahren die „Brothers in Arms“-Welttournee begleitet hat. Frontman ist Sänger und Gitarrist Terence Reis, der Mark Knopflers Musikalität geerbt zu haben scheint.

„Die Band kommt direkt aus England zu uns“, erklärt Beatclub-Vorsitzender Albert Sahle. Für ein Solo-Konzert in Deutschland. Erst drei Woche nach Greven startet Dire Straits Experience zu einer langen Tour durch Frankreich, Belgien und die Niederlande.

Sahle schätzt das Grevener Potenzial für diese Art Musik auf 700 bis 800 Zuhörer ein. Der Rest muss von außerhalb kommen. Es gebe aber eingefleischte Fans, die jetzt schon die Karten gekauft haben. „Bei vielen“, so Wietkamp, „spielt das Wetter eine große Rolle.“ Auf der großen Wiese gegenüber dem Hallenbad wäre Platz für mehr als 2000 Besucher.

Traditionell spielt am Samstag die Lokalband „Beatclub Allstars“. In früheren Jahren gab es bei Beat-Club-Sommerfestivals drei Bands, diesmal sind es nur zwei. „Die Dire Straits Experience bringen so viele Hits mit“, erklärt Wietkamp, „die haben ein zweieinhalb Stunden-Programm angekündigt.“ Keine Spur von Altersmüdigkeit also. In den vergangenen Jahren begnügten sich die Stars der Rock-Ära mit eineinhalb Auftrittsstunden.

Die Band kommt bereits per Flieger am Freitag in Düsseldorf an und wird im Mauritzhof in Münster untergebracht. „Letztes Jahr waren dort Blood Sweat and Tears“, sagt Wietkamp, „die waren sehr begeistert.“

Karten an den Vorverkaufsstelle (44 Euro Vorverkauf, 54 Euro Abendkasse).; www.beatclub-greven.de

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