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Thorsten „Mad“ Grabautzki hat sein Mad Butcher Tattoo Studio 2016 eröffnet

Wenn die Haut politisch wird

Greven

Gezeichnet hat der Künstler aus dem Kohlenpott eigentlich schon immer.

Von Pia Weinekötterund

Thorsten „Mad“ Grabautzki vor seinem 2016 in der ehemaligen Fleischerei Fromme eröffneten „Mad Butcher Tattoo – Brust oder Keule“. Foto: Pia Weinekötter

Der Name für sein Tattoo-Studio war ganz schnell gefunden: „Mad in Anlehnung an die Zahnlücke von Alfred E. Neumann vom Satire-Magazin MAD ist schon mein Spitzname seit ich zwölf war – denn damals hatte ich auch eine solche Zahnlücke“, erklärt Thorsten „Mad“ Grabutzki und ergänzt: „Und das Butcher als englisches Wort für Fleischer ergab sich aus der Historie des Ladenlokals, denn hier hatte vorher die Fleischerei Fromme ihr Geschäft.“

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