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Stadt Greven sucht Unterkünfte für Flüchtlinge

„Wucher machen wir nicht mit“

Greven

1000 Flüchtlinge leben derzeit neu in Greven. Und der Wohnraum für sie ist knapp, erklärt Fachbereichsleiterin Beate Tenhaken im Rathaus.

-bn-

Fachdienstleiterin Karin Antemann (l.) und Fachbereichsleiterin Beate Tenhaken versuchen, Flüchtlinge unterzubringen, ohne auf Turnhallen oder andere öffentliche Gebäude zuzugreifen. Foto: Günter Benning

Polizeieinsatz vor einer städtischen Unterkunft. Das Sozialamt will drei Wohnungen mit drei zusätzlichen Bewohnern „belegen“. Die Bewohner protestieren. Was am Donnerstag am Middelbrink für Aufregung sorgt, wirft ein Licht auf ein Problem der Stadt: Immer mehr Flüchtlinge, knapper werdende Wohnungen. „Uns ist es gelungen“, sagt Fachbereichsleiterin Beate Tenhaken, „dass wir kein Objekt des Gemeinwesens belegen mussten“. Sprich Turnhallen oder Begegnungszentren.

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