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Investorennetzwerk

„Heimatboost“ will Unternehmen mit Start-ups zusammenbringen

Kreis Steinfurt

Wie bekommt man innovative Start-ups auf das Land? Ein Investorennetzwerk, das hoffnungsvolle Newcomer unterstützt, könnte ein Argument sein. Das gibt es im Kreis Steinfurt. 

Von Michael Hagel

Dieses Foto zeigt einen „Meetingraum“ in einem Innovationszentrum. Alles ist modern und „cool“. So ähnlich stellen wir uns die typischen Arbeitsplätze innerhalb der Start-up-Szene vor. Dass aber viele Existenzgründungen im Kreis kleiner anfangen (müssen), liegt auf der Hand. Das Investorennetzwerk „Heimatboost“ will die Szene nun effektiv unterstützen. Foto: dpa-Zentralbild

Das englische Wort „Boost“ bedeutet so viel wie „Schub“, spätestens seit der sogenannten „Boosterimpfung“ während der Corona-Pandemie wird es auch bei uns geradezu inflationär verwendet. Der Begriff „Heimatboost“ indes ist noch recht neu, die Kreis-Wirtschaftsförderung hat ihn sich ausgedacht. Im Kreis-Wirtschafts- und Digitalausschuss am Montagabend stellte deren Noch-Chefin Birgit Neyer, die es in Kürze als Erste Landesrätin zum LWL nach Münster ziehen dürfte, dieses neuartige Investorennetzwerk näher vor.

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