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Förderverein des TuS Germania legt wieder selbst Hand an

Ballfangzaun aufgestockt

Horstmar

Der Förderverein des TuS Germania Horstmar hat sich wieder einmal an zwei Vormittagen auf der Sportanlage am Borghorster Weg ins Zeug gelegt. Der Ballfangzaun zwischen dem Kunstrasenspielfeld und dem zweiten Rasenplatz wurde um 2,50 Meter erhöht, weil schon seit längerem über den bisherigen Ballfangzaun geschossene Bälle nur unter größtem Aufwand wieder zurückgeholt werden konnten.

Von und

An zwei Vormittagen wurde ein Ballfangzaun am Kunstrasenplatz im Stadion am Borghorster Weg in Horstmar aufgestockt. Foto: Förderverein

Die Arbeitsgruppe des Fördervereins des TuS Germania Horstmar hat wieder selbst Hand angelegt. Wie Manfred Eppenhoff vom Vorstand des Fördervereins berichtet, ist der Ballfangzaun zwischen dem Kunstrasenspielfeld und dem zweiten Rasenplatz auf der Sportanlage am Borghorster Weg um 2,50 Meter erhöht worden.

Wasserstand

Diese Maßnahme wurde vom Förderverein als notwendig angesehen, weil schon seit längerem von Fußballspielern und Trainern moniert wurde, dass ein Begehen des über zwei Meter tiefen Grabens durch den hohen Wasserstand und wildem Bewuchs praktisch unzumutbar sei und somit über den bisherigen Ballfangzaun geschossene Bälle nur unter größtem Aufwand wieder zurückgeholt werden könnten.

„Aus ökologischen und Gründen des Tierwohls sollte die Fläche möglichst unberührt bleiben“, berichtet Manfred Eppenhoff über die Meinung des zuständigen Amts in der Stadtverwaltung.

Zwei Vormittage

„Da blieb uns nur die Möglichkeit, den Ballfangzaun aufzustocken, um den Gang ins Gebüsch weiter zu verringern,“ so die Konsequenz laut Ludger Lengers, Erster Vorsitzender des Fördervereins. Nach erfolgter Planung und Materialbesorgung durch den Förderverein sind dann die Arbeiten an zwei Vormittagen ausgeführt worden.

Hebebühne

Dabei gebührt Tono Isfort und Arnold Ernsting ein besonderer Dank, hatten sie doch eine Hebebühne zur Verfügung gestellt und mit Schweißarbeiten maßgeblich am Erfolg der Aufstockung des Ballfangzauns mitgewirkt. Die weiteren Arbeiten waren durch die helfenden Hände weiterer Fördervereinsmitglieder danach sehr gut zu bewältigen. „Wir hoffen, dass sich der Aufwand gelohnt hat und die Bälle so gar nicht erst im Gebüsch verschwinden. Wer dennoch darüber zielt, hat es sich dann auch verdient im Unterholz genauer nachzusuchen“, meint Kassenwart Dieter Jürgens augenzwinkernd.

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