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Familientag der Bruderschaft St. Katharina findet viel Anklang

Ein glückliches Wiedersehen nach langer Durststrecke

Horstmar

Tolle Stimmung herrscht beim Familientag der Bruderschaft St. Katharina. Dieser lockte zahlreiche Besucher an, die es genossen, sich endlich einmal wieder in einer größeren Runde begegnen und so die lange coronabedingte Durststrecke unterbrechen zu können.Besonders für die Unterhaltung der Kinder hatten die Gategeber gesorgt.

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Geselliges Beisammensein war an diesem Tag Trumpf. Foto:

Tolles Wetter erwartete die Besucher des Familientags der Bruderschaft St. Katharina. „Zwei Jahre hatten wir kein Schützenfest, heute dürfen wenigstens alle mal wieder zusammentreffen, um im gemäßigten Rahmen ein wenig zu feiern“, freute sich Schützenbruder Helmut Ruhoff, der zu den Organisatoren gehörte. Zumindest, so weit es die Corona-Schutzverordnung zuließ. Zwar ging es nicht um die Königs- oder Kaiserwürde, dafür aber ums gesellige Kaffeetrinken, und ums miteinander Klönen.

Besonders die Kinder standen im Mittelpunkt. Für sie war eine abwechslungsreiche Spielstraße aufgebaut, die auf viel Begeisterung stieß. Dazu gehörte auch eine Hüpfburg mit kleiner Außenrutsche. Beim Fußballdarts galt es, Bälle auf eine überdimensionale Dartscheibe zu kicken. Spannende Tischfußall-Matches ergaben sich zwischen jungen und alten Besuchern.

Der Vereinsvorstand zeigte sich spendabel und sponserte Kaffee, Kuchen sowie nichtalkoholische Getränke. „Da wir so lange keine Veranstaltungen anbieten durften, wollten wir den Gästen auf diese Weise etwas Gutes tun“, betonte Ruhoff. Auf der Schießbahn im Keller des Vereinsgebäudes durften die etwas älteren Kinder unter fachkundiger Anleitung auf die Zielscheiben anlegen. Für ein Foto posierte allerdings ein „alter Hase“, Anton Bröker, Gründungsmitglied der Schießgruppe Sportschützen Horstmar, mit einem Gewehr im Anschlag.

„In den vergangenen anderthalb Jahren haben wir unser Vereinsheim renoviert und restauriert“, verriet Ruhoff. Es gab „Baustellen“, die nun endlich abgearbeitet wurden. Da das Haus in der Corona-Pandemie auch nicht vermietet werden konnte, bot sich das an. „Wir sind in der letzten Zeit immer sehr fleißig gewesen“, versicherte er. Außerdem stellten die Katharinen ihr Haus für Rats- und Ausschusssitzungen zur Verfügung.

Der Familientag fand im Laufe des Nachmittags und des Abends ein dankbares Publikum.

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