1. www.wn.de
  2. >
  3. Muensterland
  4. >
  5. Horstmar
  6. >
  7. Löschzüge erhalten 37 000 Euro

  8. >

Gute Nachrichten vom Land

Löschzüge erhalten 37 000 Euro

Horstmar

Über eine Landeszuweisung in Höhe von insgesamt 37 000 Euro kann sich die Stadt Horstmar freuen. Das Geld stammt aus einem Förderprogramm des Landes NRW, das unter dem Motto „Dörfer stärken – Brandschutz verbessern“ steht. Das Geld ist für die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Horstmar, die die Finanzmittel gut gebrauchen können.

Franz Neugebauer

Jochen Töns, Hermann ten Winkel, Ludger Hummert, Christina Schulze Föcking, Frank Burrichter und Bürgermeister Robert Wenking Foto: fn

„Dörfer stärken – Brandschutz verbessern“ heißt ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Von Ina Scharrenbach, der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hatte die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking erfahren, dass die Stadt Horstmar daraus eine Landeszuweisung in Höhe von insgesamt 37 000 Euro für die Löschzüge Horstmar und Leer erhält. Im Beisein von Bürgermeister Robert Wenking und seinem Mitarbeiter Jochen Töns sowie Stadtbrandmeister Frank Burrichter, Ludger Hummert und Hermann ten Winkel (beide CDU) überbrachte die Christdemokratin die frohe Botschaft nach Horstmar. Sie sei ein gerne gesehener Gast, denn man sei für jeden Euro dankbar, betonte Frank Burrichter. Man müsse ständig in die Wehren investieren, um auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Für das Feuerwehrgerätehaus in Horstmar entstehen laut Antrag Gesamtkosten in Höhe von 46 000 Euro.

Vorgesehen sind der Einbau einer digitalen Schließanlage, einer Ampelanlage für die fünf Sektionaltore, Alarmmonitoren und einer Alarmierungs-App fürs Smartphone sowie der Einbau eines festen Funkplatzes im Kommandoraum für Großschadensereignisse (Unwetterlagen etc.). Diese Maßnahmen werden mit 23 000 Euro gefördert.

Für das Feuerwehrgerätehaus in Leer sind 29 000 Euro beantragt worden. Sie sollen für den Einbau einer digitalen Schließanlage, Einbau von Alarmmonitoren und einer Alarmierungs-App fürs Smartphone und den Einbau eines festen Funkplatzes im Kommandoraum für Großschadensereignisse. Die Landesförderung beläuft sich dafür auf 14 000 Euro. Die Runde lobte den städtischen Mitarbeiter Jochen Töns für die exakte und förderungsgerechte Antragstellung.

Startseite