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Zweite Zu- und Ausfahrt zur Entlastung des Koppelfelds soll Ende Oktober freigegeben werden

Neuer Zubringer fast fertig

Horstmar

Vorausgesetzt, es läuft alles weiterhin nach Plan und das Wetter spielt mit, könnte die zweite Zu- und Ausfahrt, die zur Entlastung des Siedlungsgebietes Koppelfeld führen soll, Ende Oktober fertiggestellt werden. Wie Bauamtsleiter Ferdinand Keuchel erklärt, sollen Ende nächster Woche noch die Markierungsarbeiten durchgeführt werden, bevor dann die Abnahme mit dem Landesbetrieb Straßen NRW erfolgen kann.

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Die Lichtzeichenanlage ist bereits installiert worden. Der Verkehr wird im Kreuzungsbereich mit einer Anforderungsampel geregelt. Noch fehlen die Markierungen, die allerdings bald aufgebracht werden sollen. Foto: Sabine Niestert

Läuft alles weiterhin nach Plan, kann der neue Zubringer, der das Siedlungsgebiet Koppelfeld an die Landstraße 580 (Koppelstraße) anschließt, Ende Oktober in Betrieb genommen werden. Das bestätigt Ferdinand Keuchel, der die Baumaßnahme seitens der Stadt Horstmar betreut und begleitet, auf Anfrage dieser Zeitung. Wie der Leiter des Fachbereichs 3, der Planen, Bauen und Wohnen umfasst, im Gespräch erklärt, sollen Ende nächster Woche die Markierungsarbeiten erfolgen, die allerdings nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden können. Vor einer Freigabe stände dann noch die Abnahme mit dem Landesbetrieb Straßen NRW an.

Am Freitag vergangener Woche war die L 580 (Koppelstraße) ortsauswärts hinter der Abzweigung Warnsveldallee bis zum Kreuzungsbereich „Prozessionsweg“ beidseitig für den Verkehr gesperrt worden, weil die Zufahrtsstraße zum Koppelfeld sowie Teile der L 580 mit einer Tragdeckschicht asphaltiert werden mussten.

Anfang Juli hatte die Firma Gieseke aus Rheine mit den Arbeiten begonnen. Der Verkehr wird bei laufendem Betrieb jeweils einspurig an der Großbaustelle vorbeigeführt.

In den Haushaltsplänen 2020 und 2021 wurden jeweils 210 000 Euro – also insgesamt 420 000 Euro – für das schon lange geplante Vorhaben bereitgestellt.

Zahlreiche Bürger des Siedlungsgebietes Koppelfeld haben sich diese zweite Zu- und Ausfahrt als Entlastung gewünscht, da der Verkehr im Bereich Fürstenwiese durch das Lernzentrum Horstmar und den Umzug des Kindergartens St. Josef in seinen Neubau ans Drostenkämpchen deutlich zugenommen hat.

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