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Alternativ-Angebot zum ausgefallenen Ferienlager des Sportvereins Westfalia Leer

Team „Dunkelblau“ siegt beim Chaosspiel

Horstmar-Leer

Viel Spaß hatten die Mädchen und Jungen, die am Chaosspiel teilnahmen. Weil das traditionelle Ferienlager des Sportvereins Westfalia Leer coronabedingt ausfallen musste, boten die Veranstalter diese Alternativ-Veranstaltung für den Nachwuchs an. Dabei hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Spaß.Gemeinsam mit Sarah Rodine, Michelle Telgmann, Hannah Herd und Linda Schwarze Blanke organisierte der langjährige Camp-Leiter, Dietmar Sundorf, die Aktion im Freien.

Von und

Zum Abschluss des Chaosspiels gab es ein gemeinsames Grillen für die Teilnehmer und ihre Betreuer am Sportplatz Foto:

Weil das schon traditionelle Ferienlager des Sportvereins Westfalia Leer in diesem Sommer coronabedingt abgesagt werden musste, boten die Veranstalter für die daheimgebliebenen Kinder eine willkommene Alternativ-Veranstaltung an. „Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und ein sogenanntes Chaosspiel organisiert“, erklärte Dietmar Sundorf. Gemeinsam mit Sarah Rodine, Michelle Telgmann, Hannah Herd und Linda Schwarze Blanke hatte der jahrzehntelange Leiter des Feriencamps die Vorbereitungen dazu getroffen. Insgesamt 26 Mädchen und Jungen beteiligten sich daran.

Auf einer großen Leinwand flimmerte von einem Beamer am Pfarrheim St. Cosmas und Damian die Landkarte des Ortsteiles Leer, auf dem dieser in mehreren Sektoren eingeteilt war. Dort fanden dann die einzelnen Spiele statt. Zum Start konnten sich die Teilnehmer in vier- oder fünfköpfige Teams aufteilen. Jede Gruppe bekam eine Karte (mit Zonenaufteilung) und einen Laufzettel für das Betreuersuchspiel.

Voller Vorfreude machten sich die Kinder auf den Weg, um die einzelnen Aufgaben zu lösen. Besonders spannend war das Spiel bei dem die sechs Betreuergruppen, die in den einzelnen Sektoren verteilt waren, gesucht und gefunden werden mussten. Die erwachsenen Begleiter hatten sich entsprechend ihrer Aufgabe verkleidet. So saßen mit Linda Schwarze Blanke und Jonas Schulte beispielsweise zwei Angler am Bach. Dort mussten die Teilnehmer mit vorgegebenen Buchstaben Wörter bilden.

Schwieriger gestaltete sich die Aufgabe am Sportplatz, galt es doch aus Klopapierrollen und Tennisbällen einen Turm zu bauen.

Imke Ahmann und Dietmar Sundorf stellten an der Kirche den Kindern Fragen, die sie nicht mit Ja oder Nein beantworten durften. Geschick gehörte am Dorfladen dazu, mit Mikrofon, Trommeln und Gitarre eine kurze Performance zu einem Lied zu gestalten.

Christian Tenkmann und Pascal Iger gehörten zum Team der Handwerker. Sie erzählten dem Nachwuchs eine Minute lang Witze, dabei durften die Zuhörer nicht lachen. Als Touristen im ganzen Dorf waren Michael Denkler und Henning Wickenbrock unterwegs, die die Mädchen und Jungen befragten. Nur wer bei den Spielen eine bestimmte Punktzahl erreichte, konnte am Ende auf das Siegertreppchen kommen. Das gelang dem Team „Dunkelblau“ mit Ben, Tom, Paul, Merle und Frieda. Bei der Siegerehrung und dem abschließenden gemeinsamen Grillen am Sportplatz herrschte bei allen Beteiligten beste Stimmung. Dazu trug auch bei, dass alle Kinder einen von der Volksbank gestifteten Preis erhielten.

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