UWG stellt erste Weichen für die Kommunalwahl 2020

Inhaltlicher Schwerpunkt: Bildung und junge Familien

Kreis Steinfurt

Mit einem nahezu unveränderten Vorstand geht die UWG Kreis Steinfurt in die Kommunalwahl 2020. Die Delegiertenversammlung in Hörstel-Dreierwalde hat den Kreisvorsitzenden Christoph Boll und sein Team einstimmig bestätigt.

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Mit einem weitgehend in den Ämtern bestätigten Vorstand um den Vorsitzenden Christoph Boll (r.) geht die UWG Kreis Steinfurt in die nächste Kommunalwahl (v.l.): Olaf Wirl, Ludwig Reichert, Jürgen Schulte, Helma Reer, Albert Üffing und Alois Niestegge. Foto: UWG Kreis Steinfurt

Mit einem nahezu unveränderten Vorstand geht die UWG Kreis Steinfurt in die Kommunalwahl 2020. Die Delegiertenversammlung in Hörstel-Dreierwalde hat den Kreisvorsitzenden Christoph Boll und sein Team einstimmig bestätigt. Dazu zählen die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Ludwig Reichert und Alois Niestegge, Schriftführerin Helma Reer, Kassierer Jürgen Schulte sowie die Beisitzer Albert Üffing, Dirk Howe, Henk van Aalderen, Thomas Huesmann und Willi Rieke.

Auch inhaltlich haben die Delegierten erste Weichen für die Kreistagswahl im Herbst kommenden Jahres gestellt. Ein Wahlvorbereitungsteam präsentierte erste Ideen. Sie sollen in nächster Zeit mit den Ortswählergemeinschaften abgestimmt werden. Ein Schwerpunktthema soll der Bereich Bildung und junge Familien sein.

Die Delegierten, so schreibt die UWG in ihrem Pressebericht, seien zuversichtlich, dass die Wähler die bisherige Arbeit der Kreistagsfraktion und deren klaren Kurs einer unabhängigen, an Bürgerinteressen orientierten Politik honorieren werden. „Unser Ziel muss sein, den Erfolg, der uns 2014 mit dem ersten Antreten der Kreis-UWG gelungen ist, zu bestätigen und erneut in möglichst erweiterter Fraktionsstärke in den Kreistag zu kommen“, so Boll. Auch wenn dazu angesichts einer auch im Kreistag faktisch bestehenden großen Koalition gute Voraussetzungen bestünden, bleibe die UWG aber realistisch: Sie werde keinen Landratskandidaten aufstellen, sondern sich auf Inhalte konzentrieren, stellt die Wählergemeinschaft abschließend klar.

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