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Kreis-Apothekerschaft klärt vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs auf

Jodtabletten nicht selbstständig nehmen

Kreis Steinfurt

Der Krieg in der Ukraine schürt auch die Angst vor atomaren Waffen. In Aptheken hat die Nachfrage nach hochdosierten Jodtabletten seitdem stark zugenommen. Die Apothekerschaft des Kreises Steinfurt klärt auf und warnt dringlich vor einer präventiven Einnahme.

Von Michael Hagel

Eine Apothekerin nimmt eine Packung hochdosierte Jodtabletten aus einem Vorratsschrank, daneben liegen schwächer dosierte für Schilddrüsenerkrankungen. Angesichts des Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Angst vor Atomwaffen hat die Nachfrage nach Jodtabletten stark zugenommen. Der Kreis-Apothekerverband rät dringend davor ab, sich mit einer präventiven selbstständigen Einnahme vor einer vermeintlichen Belastung mit radioaktivem Jod zu schützen. Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Aufgrund etlicher Nachfragen aus der Leserschaft hier nochmal ein paar Informationen der Kreis-Apotheker zum Thema hochdosierte Jodtabletten. Im Zuge des Ukrainekriegs und der damit verbundenen Angst, dass auch Atomwaffen eingesetzt werden könnten, habe es zuletzt eine erhöhte Nachfrage nach Jodtabletten in den Apotheken im Kreis gegeben.

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