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Fusion zur neuen Volksbank Münsterland Nord

Der Spagat zwischen Größe und Nähe

Kreis Steinfurt

Genau 18 Tage sei sie alt, ein „Banken-Baby“ sozusagen, schmunzelt Vorstand Hubert Overesch. Gleichzeitig ist die neue Volksbank Münsterland Nord bereits ein Riese: die zweitgrößte Volksbank in Nordrhein-Westfalen.

Christian Busch

Bekannte Gesichter in der „neuen“ Bank: Ulrich Weßeler (l.) und Hubert Overesch (r.) sind auch in der Volksbank Münsterland Nord als Vorstände verantwortlich. Jürgen Feistmann (M.) ist als Regionaldirektor der verantwortliche Kopf für dennördlichen Teil des Geschäftsgebietes. Den Bereich „Regionalbank Mitte“, zu dem auch die südlichen und östlichen Teile des Kreises Steinfurt zählen, verantwortet Andreas Hartmann, vormals Vorstand der Volksbank Greven. Durch dieses Konzept soll auch bei derzweitgrößten Volksbank NRWs Kundennähe gelebt werden. Foto: Busch

Und doch wollen die führenden Köpfe des neu fusionierten Genossenschaftsinstituts am Freitag in Rheine vor allem eines vermitteln: Man ist und bleibt nah am Menschen, in der Region fest verwurzelt. Nur mit „noch mehr Bank“.

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