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Serie: „Abfall“ – und die Entsorgung im Kreis Steinfurt

Zentraldeponie in Altenberge: Historie und Zukunft auf 42 Hektar

Kreis Steinfurt

Jeder in der Region kennt die Zentraldeponie in Altenberge. Im Rahmen unserer Serie über die haben wir sie besucht, haben sie angesehen und erforscht. Erstens: Es ist anders, als man denkt. Zweitens: Es stinkt nicht!

Die Deponie in Altenberge, hier (unten) mit einem Blick auf die sanfte Böschung des alten, bereits verfüllten Teils. Oben rechts stehen Detlev Ridder (l.) und Bernd Mautz auf einer Fläche, die mal der Erweiterung diesen soll. Im Hintergrund türmt sich die alte Deponie auf, oben links ein Teil der Anlage zur Behandlung von Deponie-Sickerwasser. Foto: EGST / Peter Henrichmann-Roock

Es dauert nur einen kurzen Moment – schon ist man dran vorbei. Wer über die B 54 von Steinfurt Richtung Münster saust (Achtung, da ist 100 km/h und die „Blitze“ steht da) der sieht rechter Hand eine gleichmäßige, bewachsende Böschung sanft ansteigen. Das ist die „Mülldeponie“. Jeder hier in der Region kennt sie. Sagen wir lieber: Es ist die Zentraldeponie Altenberge, so heißt das korrekt.

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