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Wirtschaft

Nachgefragt: Wie hart trifft Corona eigentlich junge Gründer?

Kreis Steinfurt/Laer

Um sich der Person Hendirk Homann anzunähern, lohnt ein Blick auf die Internetseite seines – wie soll man sagen? – Unternehmens, oder vielleicht besser: seiner Projektsammlung. „Hof Homann eG – wir lassen Ideen wachsen“, steht dort geschrieben. Und das beschreibt eigentlich ganz gut, worum es ihm geht. Homann, 34, realisiert als Gründer und Rührer in vielen Töpfen Projekte, die mit Landwirtschaft, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu tun haben und die alle nach vorne gedacht sind.

Michael Hagel

Hendirk Homann vor dem elterlichen Hof in Laer: Der junge Gründer hat den Kopf voller Ideen. Corona bremst ihn in seinem Tatendrang jedenfalls nicht aus. Foto: Michael Hagel

Nun könnte man meinen, dass die Coronakrise viele junge Gründer hart getroffen habe. Fast jedes zweite Start-up gab zuletzt an, dass die Pandemie die Existenz bedrohe. Zukunftsängste und Verunsicherung hat der Deutsche Gründerverband deshalb kürzlich bei einem Teil seiner Mitglieder diagnostiziert. Und dennoch sei die Motivation bei jungen Menschen unverändert hoch, sich auf eigene Beine zu stellen, sich selbstständig zu machen, es besser machen zu wollen.

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