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Neuregelung

Ukrainische Geflüchtete erhalten ab 1. Juni „Hartz IV“ und dürfen arbeiten

Kreis Steinfurt

Für die 2900 ukrainischen Geflüchteten im Kreis Steinfurt wird sich zum 1. Juni etwas ändern. Das hat nicht nur für die Geflüchteten selbst Konsequenzen, sondern auch für den Kreis und seine kreisangehörigen Kommunen.

Von Michael Hagel

Zwei aus der Ukraine geflüchtete Schüler sitzen beim Deutschunterricht in einem Gymnasium. Die Geflüchteten aus der Ukraine wechseln zum 1. Juni in den SGB II-Status. Das heißt, sie erhalten entsprechende Leistungen („Hartz IV“) und können leichter eine Arbeit aufnehmen. Foto: dpa

Etwa 2900 ukrainische Geflüchtete gibt es aktuell im Kreis Steinfurt, womöglich auch ein paar mehr, die bei Bekannten oder Verwandten untergekommen sind. Für all diese Menschen wird sich zum 1. Juni etwas ändern: Sie erhalten dann keine Hilfen mehr nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz (AsylbLG), sondern gehen über in den Leistungsbereich SGB II, gemeinhin „Hartz IV“ genannt.

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