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Eltern von Grundschülern wünschen sich Einbindung bei der Planung von Betreuungsräumen

Alle sollten mit ins Boot

Ladbergen

Übermittagbetreuung und OGS platzen aus allen Nähten. Irritiert haben Eltern und Träger zur Kenntnis genommen, dass nicht alle Parteien hinter dem Vorschlag von Bürgermeister Torsten Buller standen, pro Betreuungssystem einen Container als Übergangslösung bis zu einem Anbau anzumieten.

Dietlind Ellerich

Stefanie Kunze, Vorstandsvorsitzende des Trägervereins der Übermittagbetreuung, hat den Raum der Übermittagsbetreuung, in dem sich sonst bis zu 50 Kinder tummeln, für sich alleine (großes Bild). Mit der Schulpflegschaftsvorsitzenden Tanja Schilling (kleines Bild rechts) und anderen Eltern ist sie sich einig, dass zwei Container als provisorische Lösung bis zu einem Anbau das Minimum für die Foto: Dietlind Ellerich

Wenn 67 Kinder in einem Raum sind, der für 35 zugelassen ist, dann ist er überbelegt. Die Rechnung ist einfach und zieht doch seit Wochen Diskussionen nach sich. Die Übermittagbetreuung (ÜMI) der Grundschule platzt aus allen Nähten, denn in dem Raum im Obergeschoss sollen die Mädchen und Jungen nach dem Unterricht nicht nur spielen, lesen oder sich ausruhen, sondern auch ihre Hausaufgaben erledigen und gegebenenfalls etwas essen.

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