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Autohaus in 350 Jahre alter Fachwerkscheune

„Etwas Einzigartiges entwickeln“

Ladbergen

Über vier Jahre haben sie um die Baugenehmigung für dieses „einzigartige Projekt“ gekämpft. So soll auf dem traditionsreichen Hof Große-Stockdiek in einer etwa 350 Jahre alten Scheune ein Autohaus mit angeschlossener Werkstatt entstehen.

Noch braucht es einiges an Vorstellungskraft, aber Thilo Große-Stockdiek (links) und Jens Laske haben schon ziemlich genau vor Augen, wie aus der alten Scheune künftig ein Autohaus wird. Ihr Credo: Der Charme der jahrhundertealten Scheune soll erhalten bleiben. So sollen die Balken freiliegen und beleuchtet werden. Foto: Mareike Stratmann

Ganz früher waren es mal Bullen, in der Folge Schweine – und zum Schluss war über viele Jahre die Trocknungsanlage für Mais und Getreide in der großen Scheune auf dem Hof Große-Stockdiek untergebracht. In nicht allzu ferner Zukunft soll an der Lengericher Straße ein neues Kapitel aufgeschlagen werden: Dann soll aus dem ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude ein Autohaus werden. Für Thilo Große-Stockdiek und seinen Schulfreund Jens Laske, die seit 2011 gemeinsam das Autohaus Kleine Hörstkamp in Bad Iburg leiten, ist es die Erfüllung eines langgehegten Traums. Über vier Jahre haben sie um die Baugenehmigung gekämpft – wenig überraschend bei einem solch besonderen Projekt, wie sie selbst sagen.

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