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OGS-Container kommen Ende August

Früher Fußballplatz, bald Betreuungsraum

Ladbergen

Auf dem früheren Fußballplatz auf dem Grundschulgelände werden aktuell Fundamente gesetzt. Ende des Monats sollen dort die Container für die beiden neuen OGS-Gruppen aufgestellt werden.

-del-

Auf dem früheren Fußballplatz auf dem Gelände der Grundschule werden die Fundamente für die OGS-Container gesetzt, in denen ab Ende August die beiden neuen Gruppen betreut werden. Foto: Dietlind Ellerich

Die Fußballtore stehen noch, doch dort, wo Schüler früher gekickt haben, werden Ende August die Container aufgestellt, in denen die beiden neuen Gruppen des Offenen Ganztags betreut werden. Zumindest übergangsweise, bis das neue Gebäude fertiggestellt ist, das die evangelische Kirchengemeinde auf dem kircheneigenen Grundstück zwischen Friedhofskapelle und Grundschule errichten lassen möchte (WN berichteten).

Auf dem Platz vor den Bauzäunen zum Schulgelände tut sich was, Aktuell sind dort Bauarbeiter damit beschäftigt, die Fundamente zu setzen, damit die Container sicheren Stand haben.

Dass die beiden provisorischen Gruppenräume nicht pünktlich zum Beginn dieses Schuljahres am Mittwoch bereitstehen würden, sei schon länger klar gewesen, sagt OGS-Leiterin Melanie Mersmann auf Nachfrage. Umso mehr freue sie sich, dass nun alle fleißig am Werk seien, damit die Gruppenräume Ende des Monats bezogen werden könnten. Sie geht davon aus, dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann. Die Gemeinde habe die Container für die Betreuung rechtzeitig bestellt, die Firma habe jedoch Lieferschwierigkeiten, begründet Bürgermeister Torsten Buller die Verzögerung.

Das aktuell schöne Wetter spiele den Kindern sowie ihren Betreuerinnen und Betreuern in der Zeit nach dem Schulunterricht in die Karten, räumt Melanie Mersmann ein. Zwar gebe es für Schlechtwetter-Perioden Übergangslösungen im Schulgebäude, aber in diesen Tagen mache die Sonne den OGS-Alltag im Freien einfacher.

Die Betreuungsräume auf dem alten Fußballplatz werden die Container auf der anderen Seite des Schulgeländes ergänzen, in denen seit Beginn des vergangenen Schuljahres das Domizil der Mädchen und Jungen der Übermittagbetreuung (ÜMI) untergebracht ist. Zudem gibt es Räume auf zwei Ebenen im Schulgebäude.

Mersmann als Leiterin beider Systeme sieht die jetzige Situation „als gute Übergangslösung“, ist aber froh, wenn mit der Fertigstellung des geplanten neuen Gebäudes die aktuell 118 OGS und 52 ÜMI-Kinder unter einem Dach betreut werden.

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