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Andrea Stullich besucht Firma Fehrenkötter

Leute in der Region halten

Ladbergen

Die Landtagsabgeordnete Andrea Stullich hat die Firma Fehrenkötter besucht.

Foto: CDU

Der Standort ist für einen europaweit agierenden Logistiker ideal: In unmittelbarer Nähe des Flughafens, des Kanals und der Autobahn 1 liegt die Fehrenkötter Transport & Logistik GmbH. Dorthin hatten der Firmenchef und Vertreter der Ladberger CDU die Landtagskandidatin Andrea Stullich zu einem Infogespräch geladen. Joachim Fehrenkötter erklärte, dass seine Lkw zwar nicht bis in die Ukraine oder Russland fahren. „Trotzdem brechen für unsere Kunden in der Landtechnik wichtige Märkte weg.“ Dazu ächze die gesamte Branche unter den hohen Dieselpreisen, heißt es in einer Mitteilung der CDU.

Der 54-jährige Spediteur hat in der Ausbildung und dem Studium so viel Lkw gefahren, dass er weiß, wie hart das Leben auf Achse sein kann. Deswegen bietet er allen Fahrern an, die Sanitärraume und Duschen in seiner Spedition kostenlos zu nutzen. „Das haben wir hier schon immer gemacht. Doch zu Corona-Zeiten ist dieser Service wichtiger denn je.“ Darüber hinaus engagiert sich Fehrenkötter im Verein „DocStop für Europäer“, der Brummifahrern rund um die Uhr schnelle medizinische Hilfe vermittelt. Er selbst ist Chef von 150 Truckern und betreibt zusätzlich noch eine Gesellschaft für Personaldienstleistung, die Arbeitskräfte in seiner Branche vermittelt.

Andrea Stullich sagte, sie sei „sehr erleichtert, dass der Arbeitsmarkt bei uns in der Region trotz der langen Corona-Zeit stabil geblieben ist. Und ich möchte alles dafür tun, dass die vielen jungen Leute, die hier ausgebildet werden, danach auch in unserer Region bleiben.“

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