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„Gefährliche Hunde“: Halter sprechen bei Steuerbemessung von Vorverurteilung

Politik will Sätze nicht antasten

Ladbergen

Die Hunde nicht nach ihrer Rasse, sondern nach ihrem Auffälligkeit beziehungsweise Aggressivität besteuern – das ist das Anliegen eines Bürgerantrags.

Von Michael Baarund

Wer will nur spielen und vom wem geht wirklich eine Gefahr aus? Bei der Bemessung der Steuersätze will sich die Politik auf diese Diskussion nicht einlassen. Foto: dpa/WN/imagoimages

Die Hunde nicht nach ihrer Rasse, sondern nach ihrem Auffälligkeit beziehungsweise Aggressivität besteuern – das ist das Anliegen eines Bürgerantrags. Christine Hornung erläutert – in einer Sitzungspause – den Mitgliedern des Hauptausschusses ihr Anliegen. Ihr Hund „Sam“, ein American Bulldog Mix, steht auf der Liste der als gefährlich eingestuften Hunde. Dementsprechend werden in Ladbergen 432 Euro Steuer fällig.

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