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Zur Namensherkunft des Karfreitagsgebäcks

Was bedeutet Struwen?

Tecklenburger Land

Struwen, diese kleinen Hefepfannkuchen, gehören ins Münsterland und sie gehören zu Karfreitag. Doch was bedeutet das Wort „Struwen“ eigentlich und woher stammt es? Eine Spurensuche.

Von Dr. Christof Spannhoff

So sollen sie nach dem Backen aussehen: mit Zucker bestreute Struwen. Foto: Heinrich Weßling

In den katholischen Gegenden Westfalens, vor allem im Münsterland, gibt es ein typisches Fastengericht, das traditionell am Karfreitag verzehrt wird: die Struwen. Dabei handelt es sich um kleine Hefepfannkuchen, die in reichlich Fett ausgebacken werden. Vielfach gibt man dem Teig auch noch Rosinen bei. Nach dem Backen werden die Fladen mit Zimt und Zucker bestreut.

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