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Munitionssucher auf der Erweiterungsfläche Espenhof

Wo Bomben und Granaten warten

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Für Alessandro Rametta und Robin Daun ist es Alltag, nach Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg zu suchen. Am Montag nehmen sie sich die Erweiterungsfläche des Gewerbegebiets Espenhof vor. In unmittelbarer Nähe des Dortmund-Ems-Kanals – im Zweiten Weltkrieg ein bevorzugtes Ziel alliierter Bomber – sind Funde nicht unwahrscheinlich.

Michael Schwakenberg

Die beiden Munitionsfacharbeiter Alessandro Rametta (rechts) und Robin Daun waren gestern am Espenhof im Einsatz. Gleich am zweiten Verdachtspunkt stießen sie auf Überreste einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, deren Boden zwar zerborsten, aber samt Gewinde noch gut zu erkennen ist. Foto: Michael Schwakenberg

Zwei junge Männer in dunkler Kleidung, ein Minibagger, eine Sonde und noch ein paar kleinere Utensilien. Der Einsatz gestern Morgen auf der Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes Espenhofes war aus der Ferne betrachtet alles andere als spektakulär. Und den beiden Männern, Alessandro Rametta und Robin Daun, ist es auch ganz recht, wenn ein Arbeitstag möglichst unaufgeregt über die Bühne geht.

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