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Gemeinde setzt ihr Kulturprogramm mit einer Premiere im Alten Speicher fort

Alfons Huckebrink liest aus „Wortentbrannt“

Laer

Der ortsansässige Autor und Literaturkritiker Alfons Huckebrink stellt während einer Premieren-Lesung, die am kommenden Freitag (1. Oktober) um 20 Uhr im Alten Speicher am Rathaus beginnt, Kurzgeschichten aus seinem neuesten Werk „Wortentbrannt“ vor. der ortsansässige Autor studierte Germanistik, Geschichte, Sozialwissenschaften und ist seit Jahrzehnten vielseitig in Sachen Literatur tätig.Er schreibt Romane, Lyrik, Literaturkritiken, er liest und referiert zu unterschiedlichenliterarischen Themen und leitet Schreibwerkstätten. Aufgrund des eingeschränkten Kartenkontingents und zur Nachvollziehbarkeit eventueller Infektionsketten bittet die Gemeinde um eine Kartenvorbestellung, die unter Telefon 0 25 54/910 340 oder per E-Mail an gudrun.homann@laer.de möglich ist. Der Eintritt kostet acht Euro..

Alfons Huckebrink lebt mit seiner Ehefrau Dr. Gudula Ritz in Holthausen. Dort entstanden auch einige seiner Werke. Foto:

Zur

Premieren-Lesung mit Alfons Huckebrink lädt die Gemeinde Laer am kommenden Freitag (1. Oktober) um 20 Uhr im Rahmen ihres Kulturprogramms in den Alten Speicher am Rathaus ein. Der Autor und und Literaturkritiker, der Germanistik, Geschichte, Sozialwissenschaften studiert hat und mit seiner Frau Dr. Gudula Ritz in Holthausen lebt, wird an diesem Abend Kurzgeschichten aus seinem neuestem Werk „Wortentbrannt“ vorstellen.

„In seinen Kürzestgeschichten befasst er sich mit den Denk- und Merkwürdigkeiten des Alltags. Seien es Jagdinstinkte, Spaltpilze, Winterreifen, Tierlieben, die Kunst der Liebe oder die Liebe zur Kunst, des Lebens letzte Dinge – nichts bleibt unangetastet, nichts verschont“, heißt es im Einladungsschreiben der Kulturbeauftragten Gudrun Homann. Was vergnüglich zu lesen sei und wie leicht fertiggeschrieben erscheinen möge, sei gleichwohl Ergebnis eines präzisen Schaffensprozesses. Denn „Kürze erfordert immer mehr Mühe als Weitschweifigkeit“, wie bereits Charles Baudelaire konstatierte.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gesellschaft für Literatur in NRW und durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Voraussetzung zum Besuch der Veranstaltung ist die 3 G-Regel (getestet, genesen oder geimpft) und die Einhaltung der Hygieneregeln (wie beispielsweise das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in ausgewiesenen Bereichen), so das Kulturamt der Gemeinde Laer.

Aufgrund des eingeschränkten Kartenkontingents und zur Nachvollziehbarkeit eventueller Infektionsketten bittet die Gemeinde um eine Kartenvorbestellung, die unter Telefon 0 25 54/910 340 oder per E-Mail an gudrun.homann@laer.de möglich ist. Der Eintritt kostet acht Euro.

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