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Neuauflage der Laerer Lichterwochen

Mit kleinen Dingen Glück schenken

Laer/Laer-Holthausen

„Gemeinsam mit kleinen Dingen Glück schenken“ lautet das Motto der Laerer Lichterwochen, zu denen die Gemeindeverwaltung erneut einlädt. Nach der erfolgreichen Premiere in 2020 haben sich die Initiatoren für die Zweitauflage entschieden, die vor einem Jahr als Alternative für den coronabedingt abgesagten Weihnachtsmarkt gedacht war und in der Bevölkerung viel Resonanz gefunden hatte.

Das farbenfrohe Krippenbild, das Maria Dertwinkel geschaffen hat, gehörte bei den ersten Laerer Lichterwochen zu den Stationen in Holthausen. Es war neben dem Pfarrhaus am Borghof installiert. Foto: Sabine Niestert Foto: Foto: Sabine Niestert

Die Laerer Lichterwochen 2020 waren ein Riesen-Erfolg. Unter dem Motto „Gemeinsam mit kleinen Dingen Glück schenken“ wurden auf Initiative der Gemeinde als Alternative zum coronabedingt abgesagten Weihnachtsmarkt zahlreiche weihnachtliche Stationen geschaffen, die beide Ortsteile während der Advents- und Weihnachtszeit in einem ganz besonderen Licht erstrahlen ließen.

Auch in diesem Jahr sind wieder alle Bürgerinnen und Bürger aus Laer und Holthausen, die örtlichen Künstler, Vereine und Geschäftsleute eingeladen, eigene Ideen und kreative Beiträge als weihnachtliche Lichtblicke beizusteuern. Darauf weist die Gemeindeverwaltung in einem Pressetext hin. „Es dürfen auch gerne wieder die Stationen aus dem vergangenen Jahr aufgebaut werden oder auch ganz neue Stationen entstehen“, wird Laers Kulturbeauftragte Gudrun Homann zitiert. Dabei spiele es keine Rolle, wann die jeweiligen Stationen fertiggestellt beziehungsweise bei der Verwaltung gemeldet werden.

Zudem dürfen die Stationen auch eine unterschiedliche Verweildauer haben. So könnten sie nur an einem bestimmten Tag oder auch ab dem gesamten Aktionszeitraum, das heißt, ab jetzt bis in den Januar 2022 hinein, vorhanden sein. Auch das „Adventskalender-Prinzip“ – an jedem Tag oder an jedem Wochenende etwas Neues – dürfe angewendet werden. Den kreativen Einfällen sind nur die Corona-Verordnungen als Grenzen gesetzt. So sollen die Aktionen auch räumlich wieder soweit entzerrt sein, dass keine Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen zu befürchten sind, betonen die Veranstalter.

Die eingereichten Beiträge sollen wie im Vorjahr auf einer Route verzeichnet werden und „erwandert“ werden können. So entsteht eine digitale Karte, auf der nach und nach die einzelnen Stationen aufgeführt werden. An den vielen, räumlich voneinander getrennten Wegpunkten gibt es dann wieder Verschiedenstes zu entdecken: Weihnachtliches zum Aufmuntern, Nachdenken und Schmunzeln.

Wer bereits über eine Idee oder eine schon fertiggestellte eigene Station verfügt, wird gebeten, sich mit Gudrun Homann unter Telefon 0 25 54/91 03 40 oder per E-Mail an gudrung.homann@laer.de, Daniel Matlik unter Telefon 0 25 54/ 9 103 21 oder per E-Mail an daniel.matlik@laer.de in Verbindung zu setzen oder per E-Mail an rathaus@laer.de zu wenden.

Nähere Informationen zu der Aktion und erste Stationen finden sich bereits unter www.laerer-lichterwochen.de

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