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Von Grenzstein zu Grenzstein

Schnatgang des Heimatvereins stößt auf große Resonanz

Laer

Bei schönstem Sonnenschein folgte eine 52-köpfige Teilnehmerschar der Einladung des Heimatvereins Laer zum Schnatgang, bei dem ein 36 Kilometer langer Weg von Grenzstein zu Grenzstein zurückgelegt wurde. Unterwegs gab es natürlich Pausen zum Ausruhen und zur Stärkung.

Bei herrlichem Wetter erlebten Männer, Frauen und Kinder den beliebten Schnatgang, zu dem der Heimatverein Laer eingeladen hatte. Bei herrlichem Wetter erlebten Männer, Frauen und Kinder den beliebten Schnatgang, zu dem der Heimatverein Laer eingeladen hatte. Foto: Niehues

Nachdem der Schnatgang in 2021 pandemiebedingt ausgefallen war und die Coronaregeln inzwischen wieder Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmern zulassen, fand die beliebte Veranstaltung in diesem Jahr wieder statt. Unter der Leitung von Björn Voss und Dirk Uhlenbrock machten sich 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den 36 Kilometer langen Weg von Grenzstein zu Grenzstein rund um Laer.

Da der Boden trocken war und dazu noch die Sonne schien, wurde das erste Zwischenziel, das Anwesen von Franz Wilmer in Holthausen, bereits eine halbe Stunde früher als üblich erreicht. Dort konnte die Wanderschar auf bereit gestellten Bänken eine kleine Verschnaufpause einlegen. Zur Stärkung gab es ein trockenes Mettendchen, diverse Getränke und auch ein Schnäpschen. Dafür hatten der Vorsitzende des Heimatvereins, Karl Wilmer, sowie Franz Lengers und Norbert Niehues vom Vorstand gesorgt.

Nach der Pause ging es weiter bis zum Hof Schürhoff an der Altenberger Straße, den man gegen 12 Uhr, pünktlich zur Mittagszeit, erreichte. Franz Lengers und Norbert Niehues hatten dort inzwischen Bänke und Tische aufgebaut und Getränke bereit gestellt, sodass die Runde ihre mitgebrachte Verpflegung auspacken und verzehren konnte. Zuvor aber wurde ein Gemeinschaftsfoto mit der Familie Schürhoff gemacht, bei der sich die Verantwortlichen des Heimatvereins Laer für die Gastfreundschaft bedankte.

Nach der Mittagspause brachen die Wanderer bei herrlichem Sonnenschein zur zweiten Hälfte der Tour auf. Am späten Nachmittag erreichten dann alle wohlbehalten den alten Bahnhof Horstmar, dem Start und Ziel der Tour.

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