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Rettungshubschrauber im Einsatz

A 1 nach Alleinunfall knapp zwei Stunden gesperrt

Lengerich

Bei einem Verkehrsunfall auf der A1 ist am Dienstagvormittag ein Autofahrer schwer verletzt worden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Unfallursache ist ungeklärt – es gibt allerdings eine erste Vermutung.

Auf einem Polizeifahrzeug leuchtet die Aufschrift «Gesperrt». Foto: David Young/dpa/Symbolbild

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 1 zwischen der Raststätte Tecklenburg Ost und der Abfahrt Lotte-Osnabrück ist am Dienstvormittag (21. Juni) ein Autofahrer schwer verletzt worden.

Laut Angaben der Autobahnpolizei war er gegen 11:27 Uhr  von der Fahrbahn abgekommen, gegen die Mittelleitplanke geprallt. Anschließend wurde sein Auto quer über die Fahrbahn geschleudert und blieb in einer Böschung am Seitenstreifen auf dem Dach liegen.

Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert und war auch gelandet. Allerdings wurde dieser nicht benötigt, der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein nage gelegenes Krankenhaus gebracht. Laut Polizei befindet er sich nicht in Lebensgefahr.

Verdacht auf Alkoholkonsum

Während des Unfalls war die A 1 in Fahrtrichtung Osnabrück zum Teil komplett gesperrt, besonders während des Rettungshubschrauber-Einsatzes. Um 12.22 Uhr wurde laut Polizei die Vollsperrung wieder aufgehoben, um 13.22 Uhr wurden beide fahrstreifen wieder freigegeben.

Dem Verunglückten wurde zudem eine Blutprobe entnommen. Es bestehe laut einer Polizeisprecherin der Verdacht auf Alkoholkonsum. Bestätigt sei dies jedoch noch nicht.

Genauere Angaben zum Fahrzeug, dem Alter den Verunfallten sowie seiner Herkunft lagen der Polizeipressestelle am Dienstagnachmittag noch nicht vor.

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