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Interview mit Eismachern

Wie der Arbeitsalltag in einer Eisdiele aussieht 

Lengerich

Eis mag doch jeder. Aber welche Sorte ist bei den Lengerichern der Renner? Und wie sieht ein Arbeitsalltag in einer Eisbar aus? Wir haben bei Siliva Festa und Michele Stigliano nachgefragt.

Von Paul Meyer zu Brickwedde

Silvia Festa und Michele Stigliano haben viel Spaß an ihrer Arbeit. Für die nächste Woche, in der es richtig heiß werden soll, rechnen sie mit einem noch größeren Kundenansturm. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

Laut dem Branchenportal markeneis.de haben die Deutschen pro Kopf seit 2012 jährlich zwischen 7,9 und 8,7 Liter Speiseeis geschleckt. Etwa 1,5 Liter entfielen auf Eisdielen und Softeis. In Lengerich tragen Silvia Festa und ihr Mann Michele Stigliano ihren Teil dazu bei, dass die Menschen an die heißgeliebten Kugeln kommen. Die Neapolitaner betreiben seit dem Frühjahr 2021 eine typisch italienische Eisbar in der Bahnhofstraße direkt am Wapakonetaplatz, das heißt, es gibt Waffeln und Becher, Espresso und Tiramisu zum Mitnehmen, Tische fehlen. „So kennen wir es aus unserer Heimat“, sagt die 32-Jährige zum Konzept. Mit ihr und dem 36-jährigen Gelato-Macher sprach Redakteur Paul Meyer zu Brickwedde über beliebte Eissorten, heißes Wetter und lange Arbeitstage.

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